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Airline Review Swiss Business Class Flight

     
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Overall Rating


8.20
 
Ground  7.55
Check-In 5.00
Lounge 8.00
Boarding 6.00
Baggage 10.00
Punctuality 10.00
 
Air  7.04
Seat comfort 6.00
Entertainment 9.00
Cleanliness 9.00
Service 7.00
Dishes 6.00
Beverages 9.00
Restrooms 7.00
Extras 8.00
 
Other  10.00
Price / Performance 10.00
Safeness 10.00



San Francisco nach Zürich  -  Business Class

Swiss Business Class Airline Review from maustravel has been viewed 700 times

Airline from to Date Class Flight No. Aircraft Type Seat Number
Swiss San Francisco Zürich 01.2018 Business Class LX 039 B 777-300 ER 15 K


Airline Review On the Ground

Score
Check-In 5 Der Check-In begann um 16.20h (also 3,5 Stunden vor Abflug) und genau zu diesem Zeitpunkt war ich anwesend. So wurde ich gleich zum F Schalter gebeten und meiner Bitte, Platz 8B gegen einen anderen zu tauschen (das war weder über UA, noch über LH oder Swiss bisher möglich), wurde mit 11D entsprochen. So bekam ich dann die Bordkarten, und mein Koffer wurde auf die Reise geschickt. Auf dem Weg zur Ausreise schaute ich noch einmal auf die Bordkarten und stellte fest, dass nur auf dem Anschlussflug ZRH-MUC mein *G Status mit Nummer erfasst war. Also wanderte ich zurück, zeigte mein güldenes Kärtchen, und der Fehler wurde korrigiert. Nun wurde ich übermütig und fragte kess, ob denn für einen Senator möglicherweise auch ein Einzelsitz möglich wäre (den Status konnte der Computer ja vorher bei der Sitzvergabe nicht berücksichtigen). Die junge Dame schaute zweifelnd und tendierte dazu, meine Anfrage negativ zu bescheiden. Zu meinem Glück stand ein Supervisor in der Nähe, der freundlich eingriff, die Möglichkeit bejahte und mir Platz 15 K, ein „Thrönchen“, zuteilte. So bekam ich dann die dritte Bordkarte für diesen Flug und zog zufrieden von dannen.  
Lounge 8 Nach der Sicherheitskontrolle folgte ich der Beschilderung „Lounges“ und stand kurz darauf vor einem Schild, auf dem gleich 4 UA Lounges angepriesen wurde. Zum Glück stand eine UA Mitarbeiterin bereit, die mir den Weg zum recht weit entfernten UA Club erklärte. Dort angekommen wurde ich freundlich empfangen – und fühlte mich von der Einrichtung her um mindestens 30 Jahre zurückversetzt. Der eine mag es altmodisch nennen, der andere klassisch – in jedem Fall gab es ausreichend Sitzmöglichkeiten, eine Bar, ein amerikanisch-gesundes, aber doch recht umfangreiches kaltes Buffet (immerhin mit einem schmackhaften Bohnen-Chili-Süppchen) und – Zugeständnis an die Neuzeit – gut funktionierendem Internet. Die sanitären Anlagen waren groß und sauber – insgesamt ließ es sich in der Lounge gut aushalten, das Feeling war irgendwie britisch-museal.
Boarding 6 Die Lounge war friedsam weit vom Gate entfernt. Als ich dort eintraf, hatten sich bereits Schlangen vor den Ausgängen gebildet. Schön wäre gewesen, wenn man hinten Schilder aufgestellt hätte, welcher Ausgang für welche Reisenden zuständig sein sollte – dann hätten sich alle gleich richtig anstellen können. Der Einsteigevorgang begann pünktlich, wobei die erste Flugzeugtür ausschließlich den F-Gästen vorbehalten war. Die Begrüßung an Bord war verhalten; die beiden für meine Seite zuständigen jungen Damen hielten den Blick züchtig gesenkt, und so entfiel natürlich auch ein freundliches Gruezi. Ich denke nicht, dass dies einem unbefriedigenden Aufenthalt in SFO geschuldet war, sondern sie waren wohl noch recht unerfahren und schüchtern. Irgendwann gab es dann auch noch ein Begrüßungsgetränk, und vor dem Start eilte der MC noch durch die Kabine auf mich zu, um mich persönlich (und als einzigen im großen Abteil) willkommen zu heißen. Wir gut, dass ich mir den *G Status beim Einchecken noch hatte nachtragen lassen ;-).
Baggage 10 Der Koffer wurde in Zürich umgeladen.
Punctuality 10 Fast eine Punktlandung – kein Wunder beim Swiss Hauptsponsor Breitling!

Airline Review In the Air

Score
Seat Comfort 6 Im Prinzip war der Einzelsitz ja ganz nett. Es gab rechts und links große Ablageflächen und auch einige Staufächer. Auch alle Anschlüsse waren gut erreichbar. Ein kleiner Konstruktionsfehler sind m.E. die Bedienelemente auf der Armlehne, die ich mehrfach versehentlich mit dem Ellenbogen betätigte. Leider war mein Sessel als solcher schon etwas abgewohnt. Zu einer komplett flachen Fläche ließ er sich nicht überreden, wobei man kurz vorher allerdings auch schon relativ sargähnlich lag. Die Breite ließ es (zumindest bei mir) nicht zu, die Arme neben dem Körper abzulegen – so musste man sie brav auf dem Bauch falten. Die Sitzfläche war schon ziemlich durchgesessen und nicht irgendwie „härteverstellbar“, die Rückenlehne wackelte, und irgendwie stimmte auch ihr Winkel nicht, so dass ich dass Kissen hinter meine Lenden stopfen musste – wobei es dann am Kopf fehlte. Fazit: eine gute Ergonomie war für mich nicht gegeben. Den Dreipunktgurt brauchte (musste) man zum Glück nur zu Start und Landung anlegen und konnte das Schulterteil ansonsten leicht ausklinken. 
Entertainment 9 Nachdem ich nach einem langen Tag eher die Augen schließen wollte, habe ich es wie gewohnt bei den Fluginformationen belassen. Selbstverständlich wäre auch ein anderes Unterhaltungsprogramm möglich gewesen. Der mittelgroße Bildschirm war zentral positioniert, allerdings nur wenig neigbar. Das Bild war scharf.
Cleanliness 9
Service 7 Beim Service (der im übrigen, wie bei Swiss wohl üblich, von hinten begann) hielt man sich an den vorgegebenen Ablaufplan. Erfreulich war, dass ich als erster nach meinen Essenswünschen gefragt wurde, und dass es vor dem Abendessen noch zwei Getränkerunden gab. Im übrigen verlange ich ja nicht, mit Namen angesprochen zu werden – aber wenigstens die Sprache könnte man sich doch merken. Aber es war natürlich auch kein Problem meine Wünsche auf englisch zu äußern ;-). Fassen wir es einmal so zusammen: Service korrekt, aber ohne persönliche Note und irgendwelche Extras.
Dishes 6 Bei einem Flug ex USA war meine Erwartungshaltung nicht hoch – und so wurde ich auch nicht enttäuscht. Als Vorspeise wählte ich Thunfisch in Sesamkruste, eine etwas trockene Angelegenheit, da die Tupfer der annoncierten Wasabi-Zitronencreme dezent von Geschmack und Umfang waren. Meine Hauptspeise las sich wie folgt: kurzgebratenes Rindsfilet mit Rotwein-Demi-Glace und Gnochi mit Pesto. Das Fleisch war ebenfalls nicht besonders saftig und mir durch einen penetranten Lebergeschmack unsympathisch. Die „Königin der Saucen“, von der angeblich doch ein bis zwei Würfel jede fade Sauce aufpeppen sollen, war nicht in Topform, sondern eine müde Brühe, die weder nach Rotwein, noch nach sonst etwas schmeckte. Zu Gnochi mit Pesto schweige ich. Die „Auswahl an Schweizer und internationalem Käse“ entpuppte sich als ein Stück Hart- und ein Stück Weichkäse und wurde (wahrscheinlich, damit sich der Geschmack bei Raumtemperatur voll entfalten konnte) bereits mit der Ausdeckung angeliefert. Zum Nachtisch gab es dann noch eine Pistazien-Aprikosen-Tarte. Das ganze sollten Spezialitäten aus dem Kanton Wallis sein – ich gehe davon aus, dort kocht man besser und verzichtet auf die pompöse Namensgebung für die Gerichte. Das Frühstück kam nach Wahl vom Wagen – und war halt ein Frühstück.
Beverages 9 Bei der Beschreibung der Getränke beschränkte sich die Beschreibung in der Karte auf die englische Sprache – nachvollziehbar bei einer Fluggesellschaft, die keine der regionalen Sprachen bevorzugen oder benachteiligen will. Da bleibt man eidgenössisch neutral und preist die Vorzüge der Weine (weiß: ein Blanc de Ciel aus dem Wallis und ein Sauvignon Blanc aus Südafrika; rot: ein Terra Zina aus dem Wallis, ein Cabernet Sauvignon/Merlot aus Bordeaux und eine bunte Rebsortenmischung aus Südafrika) eben in englisch. Natürlich gab es auch einen Champagner, nämlich einen Duval-Leroy brut.
Restrooms 7 Die Toiletten waren weder besonders groß, noch besonders üppig ausgestattet. Sie erfüllten ohne überbordenden Luxus ihren Zweck.
Extras 8 Das AK war als kleines Plastikpäckchen in einer (ich hoffe man nennt das so) Sturmhaube versteckt. Der Inhalt war mager – aber vielleicht kann man diesen Schal/Mütze einmal in der Kälte (nein, nicht zu einem Bankraub!) gebrauchen. Das Kissen hätte etwas voluminöser sein können; feuchte Tücher und eine Decke gab es natürlich auch.


Airline Review Miscellaneous

  Score
Price / Performance 10 Der Preis für diesen Fluganteil war sehr niedrig und entsprach damit dem Wert des Gebotenen. So stimmte bei mir das Preis-/Leistungsverhältnis. Hätte ich auch nur annähernd den aufgerufenen Normpreis bezahlt, wäre ich mit Sicherheit unzufrieden gewesen. 
Safeness
10


Flight Review Images

Lounge













Cabin/Seat








 

Dishes/Beverages








 


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